The day after the hike
Jippi, endlich wieder vorm PC sitzen ;)
Die Wanderung war ganz ordentlich. Hin und Rückweg waren jeweils 10 Meilen (16km). Das Weg ging natürlich nicht nur gerade aus, sondern auch hoch und runter ;). Ein 16km Marsch ist ja normalerweise nicht zu weit. Das ganze aber in den Bergen und mit dem Zelt, Schlafsack und alles was man sonst noch braucht auf dem Rücken, brachte einen gegen Ende dann doch an seine Grenzen. Bis auf Muskelkater in den Schultern und meine Füße die ich immer noch spüre gehts mir aber gut ;)
Zu dem Trip selbst. Gegen 12 Uhr mittags sind wir am Parkplatz angekommen und waren bereit los zu wandern. Der Weg selbst war ein reiner Wanderweg. Unser Ziel war auch nur zu Fuß zu erreichen. Ausser anderen Wanderern ist man auf dem Weg keinerlei Zivilisation begegnet. Da die Netzabdeckung hier lang nicht so gut wie in Deutschland ist, also nur auf der ersten Meile Handyempfang vorhanden war, sollte man besser nur in einer Gruppe laufen. Wir waren 22 Leute.
Hier ein paar Bilder, so sah es da aus:







An unserem Zielort haben wir dann die Zelte aufgeschlagen. Von dort aus waren es ca. noch 15min zu Fuß bis zu den heißen Quellen. Die Wanderung zu den Quellen selbst war dann in totaler Finsterniss. Baumstämme führten über Flüsse und ab und an musste auch geklettert werden. Es war wirklich abenteuerlich. Letzendlich wurde man aber mit einem sehr entspannten Bad in den heißen Quellen, im dunklen Wald unter Sternenhimmel, belohnt. Die schmerzenden Füße waren da ziemlich schnell vergessen. Ich hoffe, dass ich noch ein paar Bilder von den anderen Leuten bekommen werde die eine wasserdichte Kamera dabei hatten.
Die Nacht selbst war ohne Isomatte nur in einem Schlafsack ziemlich kurz. Aber dennoch, man konnte genug Energie sammeln um den Heimweg zu bestreiten.
Energie ist ein guter Stichpunkt. Das Essen während der Wanderung bestand aus einer Menge Süßigkeiten, Haferflocken und Käse Makkaroni (die uns nicht wirklich gut gelungen sind ;) ). Es war ein geniales Gefühl auf dem Rückweg einen Stopp bei Jack in the Box einzulegen. -Ist ähnlich wie Burger King doch deutlich beliebter hier als dieser und als MC Donalds-. Wo ich gerade beim Thema bin, heute ist Montag und BigMac Day. Gleich gehts zum MCDonalds dann gibts BigMacs für umgerechnet 0,90€ ;).
Zwei Sachen werden einem bei so einer Wanderung wieder richtig klar. Erstens, man weiß was man hier eigentlich alles hat. Angefangen über Toiletten, über Essen bis hin zum Internet. Und zweitens, wie schön es sein kann einfach nur in der Vorlesung sitzen zu können und nichts weiter machen zu müssen als zu zuhören.
Die Wanderung war ganz ordentlich. Hin und Rückweg waren jeweils 10 Meilen (16km). Das Weg ging natürlich nicht nur gerade aus, sondern auch hoch und runter ;). Ein 16km Marsch ist ja normalerweise nicht zu weit. Das ganze aber in den Bergen und mit dem Zelt, Schlafsack und alles was man sonst noch braucht auf dem Rücken, brachte einen gegen Ende dann doch an seine Grenzen. Bis auf Muskelkater in den Schultern und meine Füße die ich immer noch spüre gehts mir aber gut ;)
Zu dem Trip selbst. Gegen 12 Uhr mittags sind wir am Parkplatz angekommen und waren bereit los zu wandern. Der Weg selbst war ein reiner Wanderweg. Unser Ziel war auch nur zu Fuß zu erreichen. Ausser anderen Wanderern ist man auf dem Weg keinerlei Zivilisation begegnet. Da die Netzabdeckung hier lang nicht so gut wie in Deutschland ist, also nur auf der ersten Meile Handyempfang vorhanden war, sollte man besser nur in einer Gruppe laufen. Wir waren 22 Leute.
Hier ein paar Bilder, so sah es da aus:







An unserem Zielort haben wir dann die Zelte aufgeschlagen. Von dort aus waren es ca. noch 15min zu Fuß bis zu den heißen Quellen. Die Wanderung zu den Quellen selbst war dann in totaler Finsterniss. Baumstämme führten über Flüsse und ab und an musste auch geklettert werden. Es war wirklich abenteuerlich. Letzendlich wurde man aber mit einem sehr entspannten Bad in den heißen Quellen, im dunklen Wald unter Sternenhimmel, belohnt. Die schmerzenden Füße waren da ziemlich schnell vergessen. Ich hoffe, dass ich noch ein paar Bilder von den anderen Leuten bekommen werde die eine wasserdichte Kamera dabei hatten.
Die Nacht selbst war ohne Isomatte nur in einem Schlafsack ziemlich kurz. Aber dennoch, man konnte genug Energie sammeln um den Heimweg zu bestreiten.
Energie ist ein guter Stichpunkt. Das Essen während der Wanderung bestand aus einer Menge Süßigkeiten, Haferflocken und Käse Makkaroni (die uns nicht wirklich gut gelungen sind ;) ). Es war ein geniales Gefühl auf dem Rückweg einen Stopp bei Jack in the Box einzulegen. -Ist ähnlich wie Burger King doch deutlich beliebter hier als dieser und als MC Donalds-. Wo ich gerade beim Thema bin, heute ist Montag und BigMac Day. Gleich gehts zum MCDonalds dann gibts BigMacs für umgerechnet 0,90€ ;).
Zwei Sachen werden einem bei so einer Wanderung wieder richtig klar. Erstens, man weiß was man hier eigentlich alles hat. Angefangen über Toiletten, über Essen bis hin zum Internet. Und zweitens, wie schön es sein kann einfach nur in der Vorlesung sitzen zu können und nichts weiter machen zu müssen als zu zuhören.

1 Comments:
hi jörn.
coole sachen erlebst du da in cali. ich wünschte ich könnte auch dort sein :-) viel spass dir weiterhin. und genieße die sonne :-) hier kommt so langsam der winter .
gruss ruben
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Anonymous, at 6:39 AM
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